Wir sind beeindruckt. Wovon?

Wir waren im Zentrallager von EDEKA Nord hier bei uns in Neumünster. Auf 80.000 m2 werden hier teilweise über 300.000 sog. „Kolli“ (kleinstmögliche zählbare Transporteinheiten) bewegt – und zwar täglich. 700 Mitarbeitende, die hier in Logistik und Verwaltung tätig sind, kümmern sich um den Lebensmittel-Nachschub von über 600 Märkten in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie Teilen von Niedersachsen und Brandenburg.

Fünf der Mitarbeitenden durften wir persönlich kennenlernen: Zusammen mit Daniel Goldner, Tobias Kemper, Christian Voiges, Daniel Brumbi und Rainer Wülbern durften wir das Hochregallager im Eichhof inspizieren.

Eine gigantische Photovoltaikanlage auf dem Dach versorgt eine hocheffiziente und überwiegend vollautomatisierte Lagerlogistik, in der Waren zunächst eingelagert werden, um dann bedarfsgerecht an die Edeka-Märkte ausgeliefert zu werden. Und das nicht irgendwie, sondern mit System: Maschinen stapeln die Waren nicht nur so auf Rollbehälter, dass die leckeren Erdbeeren nicht von den Milchkartons darüber zerdrückt werden. Die Maschine achtet auch darauf, dass die Rollbehälter nicht zu schwer werden und zur Warensortierung im jeweiligen Markt passen – damit die Mitarbeitenden vor Ort möglichst wenig hin- und herräumen müssen. Und wer jetzt meint, dass dadurch Mitarbeitende überflüssig geworden sind, täuscht sich: Die machen jetzt nämlich etwas Anderes, zum Beispiel die Überwachung der Prozesse als Maschinen- und Anlagenführer:in.

Unsere Bilder geben die Eindrücke nur begrenzt wieder, daher haben wir auch ein kleines Video parat. Die Wirtschaftsagentur Neumünster sagt: Wow, was hier entstanden ist, vielen Dank und “Chapeau“ an EDEKA und unseren Wirtschaftsstandort. Endlich wissen wir, warum das Joghurt-Fach im Supermarkt niemals leer ist.

Iris Meyer

Geschäftsführerin

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