Krisen, Katastrophen und Konflikte - Vom Erkennen zum Gestalten

Wie können Unternehmen den wachsenden Bedrohungen durch Cyberangriffe begegnen und gleichzeitig die gesetzlichen Vorgaben erfüllen? In der Veranstaltung "Krisen, Katastrophen und Konflikte - Vom Erkennen zum gestalten" am 19. August 2026 unter der Moderation von Oliver Dörflinger (Stadtrat a.D.) wird praxisnah gezeigt, welche Maßnahmen erforderlich sind und wie eine wirksame Sicherheitsstrategie entwickelt werden kann.

Großflächige Krisenszenarien und die allgemeine Sicherheitslage haben dazu geführt, dass Deutschland auf vielen Ebenen resilienter werden muss. Cyberangriffe nehmen deutlich zu. Mittlerweile häufiger werden elektronische Kundendaten gestohlen, IT-Systeme funktionieren dann nicht mehr und Hacker erpressen Geld. Keine Seltenheit mehr, dass Unternehmen auch in wirtschaftliche Nöte nach so einem Angriff geraten. Mit dem in diesem Jahr verabschiedeten NIS-2-Umsetzungsgesetz wurde der Kreis der zum Handeln verpflichteten Unternehmen erheblich erweitert. Im Fokus stand zunächst die IT-Sicherheit. Mit dem neuen KRITIS-Dachgesetz wird dann auch die physische Sicherheit adressiert. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ihre Sicherheitsstruktur anzupassen und regulatorische Vorgaben umzusetzen. Hans-Joachim Schulten, IT-Sicherheitsexperte und Berater für Management-Systeme aus Bordesholm wird über die rechtlichen Anforderungen berichten und Empfehlungen abgeben, wie Unternehmen zu einer Risikoeinschätzung und zu schützenden Maßnahmen ihrer Informationstechnik kommen.

Die Reihe behandelt in den nächsten Terminen unterschiedliche Fragestellungen zu Recht, Vorsorge und Resilienz im Unternehmen. Notieren Sie sich bereits heute den

19. August

30. September 

11. November 

03. Dezember

Jeweils ab 17 Uhr

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Iris Meyer

Geschäftsführerin

+49 4321 6900100