Beim Unternehmensbesuch am 5. August haben wir uns mit der Geschäftsleitung über das Geschäftsmodell, die Entwicklung des Unternehmens und seine Zukunftsperspektiven ausgetauscht. Mit rund 70 Mio. Euro Jahresumsatz und 108 Mitarbeitenden ist Gut Rosenkrantz ein bedeutender Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor am Standort Neumünster.
Vom Saatgut und Getreidehandel über die Verarbeitung ökologischer Rohstoffe in der eigenen Bio-Mühle bis hin zu Futtermitteln und der Belieferung von Bäckereien, Gastronomie und weiteren Kunden der Lebensmittelwirtschaft: Die Geschäftsfelder greifen ineinander und bilden eine bemerkenswerte Wertschöpfungstiefe. Rund 39.000 Paletten Warenwerden jährlich bewegt. Die eigene Logistik mit festen Touren ermöglicht zudem die bundesweite Belieferung.
Der von Gut Rosenkrantz beschriebene „Kreislauf“ bringt dieses Geschäftsmodell auf den Punkt: Landwirtschaftliche Erzeugung, Rohstoffhandel, Verarbeitung und Vermarktung sind miteinander verzahnt. Regionale Partnerschaften mit Landwirtinnen und Landwirten gehören ebenso dazu wie die Verarbeitung am Standort Neumünster.
Dabei bleibt das Unternehmen nicht bei Bewährtem stehen. Neue Geschäftsfelder werden aufgebaut und bestehende Strukturen weiterentwickelt. Auch die Gewinnung und langfristige Bindung von Fachkräften gehört zu den Themen, die Gut Rosenkrantz mit Blick auf die weitere Unternehmensentwicklung beschäftigen – insbesondere in Logistik, Lager und Produktion.
Familiengeführt, regional verwurzelt und überregional aktiv: Gut Rosenkrantz steht für ein Geschäftsmodell, das ökologische Ausrichtung mit unternehmerischer Entwicklung und regionaler Wertschöpfung verbindet.
Vielen Dank an Gut Rosenkrantz für die offenen Einblicke in das Unternehmen und den konstruktiven Austausch über die Entwicklung am Standort Neumünster.