Neues von der Wirtschaftsagentur
WISSEN MIT BISS?!
Liebe Gäste, Freunde und Unterstützer von „Wissen mit Biss?!“!
Es ist geschafft:
Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Wissen mit Biss?!“ geht weiter! Unter dem Motto: „Altbewährtes in neuem Gewand“ starten wir noch in diesem Monat sowohl mit den bisherigen alten Partnern Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH und dem Weiterbildungsverbund Neumünster-Mittelholstein wie auch mit dem neuen Partner XING Neumünster in das Jahr 2012.
Nutzen Sie diese für Unternehmer/Innen informative, innovative - diese so ganz besondere Runde, um die zukünftigen Veranstaltungs-Partner in einer kurzen Vorstellungsrunde kennenzulernen. Weiter möchten wir mit Ihnen gemeinsam einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungsthemen wagen und diese Themenwünsche mit Ihnen diskutieren.
Was verändert sich? Nicht viel! Gutes bleibt wie es war! Nur den Veranstaltungsort haben wir in das LOG-IN an der Memellandstraße verlegt.
WAS?
Denkanstöße und Austausch rund um Mitarbeiterführung und Qualifizierung, ein kleiner Imbiss*) gehörten mit dazu
WANN?
Jeden 3. Donnerstag im Monat um 12 Uhr für ca. 1 1⁄2 Stunden
WO?
LOG-IN, Memellandstraße 2, 24537 Neumünster
WER?
Sie natürlich – als Experten, Gäste und Freunde aus der Praxis!
WIE?
Melden Sie sich bitte bis zum 17. Januar an. 04321- 9666930 oder per Mail: swete@xing-neumuenster.de
*) Für die Veranstaltung entstehen Ihnen „kulinarische“ Kosten von 5,- €.
BWL-Studium in Neumünster geht an den Start!
Berufsbegleitend studieren: Am 17. Februar nehmen die ersten Studenten der NBS - Northern Business School - in Neumünster ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre auf. Der siebensemestrige Studiengang mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) wird in enger Kooperation mit der FH Flensburg angeboten und konnte Dank der Beteiligung des UV Nord, des Unternehmensverband Mittelholstein e.V., der Wirtschaftsagentur Neumünster, der E.ON Hanse, den Stadtwerken Neumünster und Voigt Logistik realisiert werden.
„In Zeiten des verstärkt greifenden Fachkräftemangels begreifen viele ortsansässige Unternehmen dies Studienangebot in Neumünster als hochqualifiziertes Weiterbildungsinstrument für ihre Mitarbeiter und ihre Auszubildenden. Gezielte Personalentwicklung und Personalbindung findet nun vor Ort statt. In der Bildungslandschaft von Neumünster ein weiterer Meilenstein,“ freut sich Guido Schwartze von der Wirtschaftsagentur.
Die Daten: Der Studiengang umfasst sieben Semester (42 Monate) und kostet 295,- Euro im Monat. Daneben wird eine einmalige Prüfungsgebühr in Höhe von 300,- Euro für die Durchführung der Bachelor-Thesis erhoben. Die Lehrveranstaltungen finden freitags von 18.00 - 21.15 Uhr und samstags von 8.30 -17.00 Uhr in den Räumen des LOG-IN, Memellandstraße 2 in 24537 Neumünster statt. Weitere Infos unter www.nbs.de.
André Barthel von der NBS erklärt: „Die Studenten werden berufsbegleitend freitagabends und samstags in den Räumen des LOG-IN in kleinen Gruppen mit Seminarcharakter unterrichtet. Teamorientiertes Lernen, exzellente Betreuung durch die Dozenten und die Verknüpfung von Theorie und Praxis kennzeichnen den Erfolg dieses Studiengangs.“
André Barthel weiter:„ Am 19.01.2012 stehe ich allen zusätzlich Interessierten um 18.30 Uhr für ausführliche Informationen im LOG-IN zur Verfügung. Sie erreichen mich auch unter: 040 / 357 00 340 oder per Mail unter: barthel@nbs-hamburg.de.“
Familienfreundliche Unternehmen / Betriebliche Kinderbetreuung
„Das aktuelle Schwerpunktthema unsere Veranstaltungsreihe lautet Betriebliche Kinderbetreuung,“ informierte Frau Iris Meyer von der Wirtschaftsagentur Neumünster. „Familienfreundlichkeit in Unternehmen wird ein zunehmend bedeutenderes Attraktivitätskriteriums für Arbeitnehmer.“
Der Referent der Veranstaltung, Helmut Deecke vom Wissensnetz NORD - Metropolregion Hamburg - berichtete den interessierten Teilnehmern über das Stormarner Modell. Durch die aufzubauende Stiftung ‚Beruf und Familie’ in Stormarn werden Fördergelder an eine angeschlossene gemeinnützige GmbH vergeben. Ziel hierbei: Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen am Markt ebenso zu steigern wie die Attraktivität eines Unternehmens aus der Sicht der Arbeitnehmer/Innen. „Eine aktive Öffentlichkeitsarbeit ist das richtige Instrument in Hinblick auf eine optimierte Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Region“ erläuterte Helmut Deecke.
Konkret: Die gemeinnützige GmbH ist im operativen Bereich tätig und kümmert sich in einem ersten Schritt um ein Notfallpaket, das sich als Ergänzung zu bestehenden (kommunalen) Betreuungsangeboten versteht. Vorgesehen ist ein Angebot von Notfall-, Randzeiten- und Ferienbetreuung und richtet sich konkret an den Bedürfnissen der Unternehmen aus. Die ge- meinnützige GmbH schließt hierzu Nutzungsverträge mit den beteiligten Unternehmen, um die Finanzierung sicher zu stellen. Ein mögliches Beispiel: Ein Unternehmen zahlt 10 Euro pro Beschäftigtem im Jahr, damit die Mitarbeiter/Innen in Notfällen eine wohnortnahe Kinderbetreuung in Anspruch nehmen können.
Darüber hinaus kann das Projekt bei Bedarf Lösungsansätze für weitere Themenfelder der „Vereinbarkeit von Lebens- und Berufsphasen“ entwickeln. Beispielsweise bei der Pflege von Familienmitgliedern in Krankheitsfällen oder im Alter.
Das Modellprojekt stößt auf große Resonanz bei den Unternehmen des Kreises Stormarn, relevante vertragliche Grundlagen sind in der Vorbereitung. So soll die Gründung der gemein- nützigen GmbH bereits im Januar 2012 auf den Weg gebracht und erste Betreuungsangebote im Frühjahr 2012 zur Verfügung gestellt werden.
Zur Entwicklung des Projektes Stormarner Modell wird sich die Wirtschaftsagentur Neumünster auch zukünftig mit Herrn Deecke austauschen und über die Fortschritte informieren. Für den Januar 2012 plant die Wirtschaftsagentur Neumünster eine weitere Veranstaltung zum Thema 'Familienfreundlichkeit in Unternehmen - Betriebliche Kinderbetreuung'. Der Termin und die Inhalte werden sowohl auf der Internetseite der Wirtschaftsagentur wie auch über die Presse bekannt gegeben.
Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Iris Meyer telefonisch unter: 04321 / 6900 103 oder per Mail unter: iris.meyer@wa-nms.de gerne zur Verfügung.
Vorsicht bei Geldüberweisungen nach China
Eine Information der Industrie- und Handelskammer
Seit geraumer Zeit häufen sich bei den AHK Büros in China Anfragen deutscher Unternehmen bezüglich falscher Kontoinformationen von Lieferanten. Es scheint sich dabei um Hackerangriffe zu handeln, die per Email gestellte Zahlungsanforderungen des Lieferanten abfangen und dann diese abgeändert mit gefälschten Kontoinformationen an den Käufer weiterleiten.
So machte beispielweise eine deutsche Firma eine Bestellung bei einem südchinesischen Schmucklieferanten mit Firmensitz in Hongkong und erhielt aber die Kontodaten eines komplett anderen Besitzers, auf dessen Konto der Rechnungsbetrag dann fälschlich überwiesen wurde. Erst später wurde der Fehler bemerkt, als die Hongkonger Firma beim deutschen Käufer wegen der noch ausstehenden Zahlung anfragte.
Folgendes sollte daher beachtet / geprüft werden:
1. Stammt die Zahlungsforderung von der selben Email Adresse, mit der auch vorher bereits Kontakt bestand?
2. Selbst wenn dies der Fall ist, sollte besonders Vorsicht geboten sein, falls der Kontakt ohne SSL-Email Verschlüsselung läuft, was häufig bei kostenlosen Email Anbietern wie „Yahoo“, „Hotmail“, „163.com“, „Sohu.com“ u.a. der Fall ist.
3. Stimmt der Name des Kontoinhabers und der Ort des Bankkontos mit den ursprünglich übermittelten Kontakt- und Kontodaten des Lieferanten überein? Es sollten niemals Überweisungen an Privatkonten erfolgen.
4. Ist der Schreibstil der Email auffällig anders?
5. Deckt sich die (Proforma)-Rechnung mit den der von der Firma verwandten Schriftart, dem Stil und der Kontaktadresse?
6. Im Zweifelsfalle sollte unbedingt der Eingang der Rechnung und Details der Rechnung vom Lieferanten telefonisch noch einmal bestätigt werden.
Wenn Sie bereits eine Zahlung an ein falsches Konto getätigt haben, sollten Sie umgehend Kontakt mit Ihrer Bank aufnehmen. Sofern die Überweisung noch nicht auf der Gegenseite gebucht wurde, lässt sich die Transaktions beispielsweise noch abbrechen. Die Bank in China oder Hongkong kann leider selten in solchen Fällen helfen. Falls es für einen Abbruch der Transaktion schon zu spät sein sollte, kann eventuell nur noch über eine Strafanzeige bei den örtlichen Behörden etwas erreicht werden.
Kontakt:
North China
Dr. Florian Kessler
Tel: +86-10-6539 6620
Email: kessler.florian@bj.china.ahk.de
East China
Dr. SUN Jing
Tel:+86-21-50812266-1629
Email: sun.jing@sh.china.ahk.de
South & Southwest China
Jens Hildebrandt
Tel: +86-20-87552353-212
Email: hildebrandt.jens@gz.china.ahk.de
Hong Kong
Wolfgang Ehmann
Tel: +852-25265481
Email: ehmann.wolfgang@hongkong.ahk.de
23.01.12012 | Projekt „Startbahn: Existenzgründung“ für weitere zwei Jahre gesichert
Sozialminister übergab Bewilligungsbescheid über 1,53 Millionen Euro – Neue Beraterin für Existenzgründer mit Migrationshintergrund
Neumünster/Meldorf – Das Projekt „Startbahn: Existenzgründung“ kann für weitere zwei Jahre fortgeführt werden. Im Rahmen einer Feierstunde übergab Dr. Heiner Garg, Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein, in Neumünster einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 1,53 Millionen Euro an Projektleiterin Martina Hummel-Manzau von der egeb: Wirtschaftsförderung. Während der Veranstaltung wurde zudem eine neue Beraterin für Existenzgründer mit Migrationshintergrund vorgestellt.
Diesem Thema widmete sich auch der Minister in seiner Ansprache. „Bisher sind Bürger mit Migrationshintergrund, die sich selbstständig machen wollen, viel zu wenig in den Fokus der Politik gerückt. Angesichts des Fachkräftemangels und des erhöhten Arbeitslosenanteils bei diesem Personenkreis können wir uns das nicht mehr leisten“, sagte Dr. Garg im Innovationszentrum LOG-IN. Zur Finanzierung der Existenzgründungsinitiativen in Schleswig-Holstein sagte der Minister: „Angesichts einer steigenden Zahl von Neugründungen ist eine gründliche Finanzierung und Beratung sowie eine gezielte Begleitung wichtig, um sich als Neugründer auf dem Markt behaupten zu können.“
Seit Gründung des Projekts „Startbahn: Existenzgründung“ haben mehr als 3000 Arbeitssuchende in den vergangenen vier Jahren die Seminare und Einzelberatungen durchlaufen. Die Existenzgründer werden dabei umfangreich und „ganzheitlich“ von der Idee bis zur Gründung begleitet. Die Maßnahmen finden dezentral in entsprechend ausgestatteten Zentren und Akademien für Teilnehmer aus den Kreisen Dithmarschen, Steinburg, Rendsburg-Eckernförde, Pinneberg und Segeberg sowie aus der Stadt Neumünster statt. Damit deckt das Projekt etwa 40 Prozent der Fläche Schleswig-Holsteins ab.
Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Etwa 2100 Teilnehmer machten sich selbstständig. „Damit haben wir die wesentlichen Ziele unseres Projektes, nämlich die Schaffung von langfristigen Perspektiven für die Absolventen und Arbeitsplätzen für die Region erreicht“, freut sich Martina Hummel-Manzau. Die meisten Existenzgründer stammen dabei aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Sozial- und Gesundheitswesen sowie Handwerk.
Mit dem Förderbescheid kann jetzt auch ein neues Beratungselement auf den Weg gebracht werden. Künftig soll zentral in Neumünster für alle Kooperationspartner des Projekts die Migrationsberaterin Edyta Nickelweit, eine gebürtige Polin, als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen. „Wir erhoffen uns dadurch einen höheren Anteil von Existenzgründern mit einem Migrationshintergrund“, erläutert Martina Hummel-Manzau. „Die Kollegin kann dabei auf die speziellen Erfordernisse und Probleme der Seminarteilnehmer eingehen.“
Entwickelt hat sich das Projekt „Startbahn: Existenzgründung“ unter der Trägerschaft der egeb: Wirtschaftsförderung aus verschiedenen Vorgängerprojekten, in denen es ebenfalls um die Beratung und Begleitung von Existenzgründern ging. Seit dem Beginn im Jahre 2008 wurden die Einzelmaßnahmen ständig fortentwickelt und ausgebaut. Mit anderen Projekten und Trägergesellschaften erfolgt ein regelmäßiger Austausch über die bestmöglichen Modelle. Dabei spielen weder Landes- noch Staatsgrenzen eine Rolle. Auch mit Kooperationen in Dänemark wird regelmäßig über das Thema „Best Practice“ diskutiert.
Insgesamt verkörpert „Startbahn: Existenzgründung“ einen Zusammenschluss von Wirtschaftsförderungseinrichtung, Bildungsträgern und Gründerzentren unter Trägerschaft der egeb: Wirtschaftsförderung. Sie arbeiten dabei eng mit den Agenturen für Arbeit, den Jobcentern und den Kammern zusammen.
Finanziert wird „Startbahn: Existenzgründung“ vom Zukunftsprogramm Arbeit des Landes Schleswig-Holstein aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Das Projekt im Internet: http://www.start-bahn.de/
(...)
03.03.2011 | IGBP- Presseinformation
Wirtschaftsagentur Neumünster bildet Mentorennetzwerk zur Unterstützung von ExistenzgründerInnen und jungen Unternehmen (...)
17.02.2011 | IGBP - Beratertage Dänemark
Erfolgreiche Beratungstage – Eintritt in den dänischen Markt
Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH und Sørensen Connecting Markets führten erfolgreiche Beratungen durch!
(...)
20.01.2011 | Das BAFA Messeprogramm
Programm zur Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen
Förderfähig sind Teilnahmen an von Messeveranstaltern organisierten Gemeinschaftsständen für junge innovative Unternehmen auf internationalen Leitmessen in Deutschland.
Begünstigte sind rechtlich selbstständige junge innovative Unternehmen mit produkt- und verfahrensmäßigen Neuentwicklungen die
•ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in der Bundesrepublik Deutschland haben,
•die jeweils gültige EU-Definition für ein kleines Unternehmen (50 Mitarbeiter und Jahresbilanzsumme oder Jahresumsatz von höchstens 10 Mio. Euro) erfüllen
•und jünger als 10 Jahre sind.
(...)


